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Vom Schoko-Osterhasen im 3D Druck-Mantel

05.04.2023 / Published in Blog
Osterlogo-2023-3D-Activation

Wie Sie von uns bereits seit einigen Jahren gewöhnt sind, so möchten wir Ihnen auch dieses Jahr wieder eine österliche Geschichte aus der Welt des 3D Drucks erzählen.

Konkret geht es dabei um das Projekt eines Schweizer Verpackungsherstellers, welches dieser bereits im Jahr 2018 entwickelt hatte.

Per 3D-Scanner zur Osterhasen-Verpackung

Ausgangspunkt war die Überlegung, dass Materialoberflächen, vom klassischen Braun-Matt bis hin zum exklusiven Metallic-Look mit Hologramm-Effekt für Pralinenverpackungen, einen großen Gestaltungsspielraum für alle möglichen Arten von Lebensmittelverpackungen bieten.

Um dabei auf technisch höchstem Niveau arbeiten zu können setzt ein Schweizer Unternehmen auf einen 3D-Scanner, in dessen Benutzung es die Mitarbeiter schulte.

Digitale Erstellung des Urmodells

Grundsätzlich ist es so, dass für die Fertigung einer passgenauen Verpackung, wie etwa derjenigen eines Osterhasen, zunächst einmal ein Urmodell bzw. eine Pilotform gefertigt werden muss.

Noch bis Ende der 2000-er Jahre wurden die meisten Urmodelle konventionell in Handarbeit gebaut, anschließend manuell geschliffen, mit Epoxidharz gegossen oder aus Holz gefräst. Hieraus entstand wiederum ein Negativ, welches im nächsten Schritt ausgegossen, geschliffen und gefräst oder gleich wie ein Holzklotz geschnitzt wurde. Dieser Vorgang konnte mitunter, abhängig vom gewünschten Produkt, bis zu 20 Stunden dauern.

Von der Handarbeit zur Fräsmaschine

Durch den Einzug der Digitalisierung veränderte sich dieser Prozess im Laufe der 2010-er Jahre bereits entscheidend. Längst werden die Pilotwerkzeuge mittlerweile per CAD (=Computer-Aided Design) und anschließend auf CNC-gesteuerten Fräsmaschinen, aus Polyurethanen gefertigt. Schließlich lässt sich dieses Blockmaterial nicht nur einfach bearbeiten, es garantiert auch eine homogene Oberfläche.

Nachträgliches Digitalisieren

Von diesem Stand aus ging das besagte Schweizer Verpackungsunternehmen noch einen Schritt weiter. Im Vordergrund stand dabei die Motivation, zuvor bereits händisch erstellte Formen präzise und schnell zu digitalisieren. Zudem sollte für Neuentwicklungen im Lebensmittelbereich, bei denen für die zu verpackenden Produkte noch keine 3D-Daten existieren, eine Option gefunden werden.

Digitales Vermessen auch komplexer Gegenstände

Ein besonderer Vorteil des Einsatzes von 3D-Scannern: Auf diesem Wege können ohne Probleme Datensätze von Gegenständen erstellt werden, welche zum händischen Ausmessen zu komplex sind, bei denen dies zudem zu viel Zeit in Anspruch nehmen würde.

Bleiben Sie uns auch nach Ostern gewogen und verfolgen Sie weiterhin unseren Blog.

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